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CRONIMET Holding GmbH

Neukonzeption eines individuell angepassten Paper Output Managements

Modernisierung der Druckerflotte | Optimierung der internen Workflows | Implementierung umfassender Sicherheitsfeatures

Über die CRONIMET Holding GmbH

Branche: Edelstahlrecycling und -handel
Gründung: 1980
Hauptsitz: Karlsruhe, rund 70 Standorte auf 6 Kontinenten
Mitarbeitende: ca. 1.700 weltweit
Umsatz: > 4 Mrd. Euro

Logo der CRONIMET Holding GmbH

Die CRONIMET Holding GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist weltweiter Spezialist für Edelstahlschrotte und Ferrolegierungen. Der Fokus liegt dabei darauf, metallische Rohstoffe durch Recycling und Aufbereitung zurück in den Wertstoffkreislauf zu führen und so zur Rohstoffsicherung und Rohstoffeffizienz beizutragen. Seit mehr als vier Jahrzehnten liefert das Unternehmen Rohstoffe für die Edelstahl produzierende Industrie. Die CRONIMET Holding GmbH wurde 1980 gegründet und ist heute weltweit mit ungefähr 1.700 Mitarbeitenden an rund 70 Standorten präsent.

Die Herausforderung

Getrieben durch die digitale Transformation spielen Output-Prozesse in Unternehmen eine zunehmend zentrale Rolle für die Effizienz. Das betrifft auch die komplexen Prozesse, die für den Ausdruck von Dokumenten notwendig sind – das Paper Output Management (POM). Da physisch erzeugte Dokumente personelle sowie finanzielle Ressourcen binden, bietet ein individuell angepasstes Output-Konzept enorme Vorteile.

Vor diesem Hintergrund sollte CRONIMETs Druckerflotte am Hauptsitz in Karlsruhe modernisiert und für die internen Abläufe optimiert werden.

Im Zuge des Unternehmenswachstums hatte der führende Rohstoffrecycler für Edel- und Spezialstahl immer wieder punktuell in den Ausbau der Druckerinfrastruktur investiert und den Gerätebestand an den steigenden Bedarf des Unternehmens angepasst. Im Lauf der Jahre war so ein regelrechter Flickenteppich an Druckern und Multifunktionsgeräten entstanden. Für die über 100 Geräte bestand eine Vielzahl an Einzelverträgen mit unterschiedlichen Konditionen und Laufzeiten. Auch die Ausstattung der Geräte entsprach nicht mehr den tatsächlichen Anforderungen.
Zudem stellten einige der Geräte ein Sicherheitsrisiko dar, da sie mit Systemen betrieben wurden, deren Lebenszyklus bereits abgelaufen war ("End-of-Life"), also vonseiten des Herstellers nicht mehr mit sicherheitsrelevanten Updates versorgt wurden.

Die Lösung

Nach einer umfassenden Ist-Analyse erarbeiteten die Expertinnen und Experten von MODOX in einem gemeinsamen Workshop mit den verantwortlichen Ansprechpartnern von CRONIMET die Anforderungen an das neue Output Management.

Im Fokus standen dabei:

  • Risikominimierung
  • Kosteneffizienz
  • Mitarbeiterzufriedenheit
  • Nachhaltigkeit

Auf Basis dieser Überlegungen und unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse des Unternehmens konzipierte MODOX im Anschluss ein individuell auf CRONIMET zugeschnittenes Output-Management. Dieses sah vor, durch den Einsatz von weniger, dafür leistungsstärkeren Geräte von HP die Kosten zu senken und gleichzeitig die Effizienz der internen Output-Prozesse zu steigern. Außerdem galt es, ein Sicherheitskonzept zu implementieren, das maximalen Schutz vor Angriffen und Ausfällen bietet. 

Der Nutzen

MODOX sorgte von Anfang an für eine durchdachte und reibungslose Realisierung des Projekts – von der Konzeption über die Installation bis hin zur Inbetriebnahme sowie zukünftigen Wartung von Hard- und Software.

Dank des stringenten Output-Managements erfolgt die Umsetzung von Druckaufträgen im Unternehmen nun schneller und strukturierter; unnötige Ausdrucke gehören der Vergangenheit an. Durch die Reduzierung der Geräteanzahl um mehr als ein Drittel sowie die Automatisierung von Tonerbestellungen konnten die Prozesskosten um knapp 70 Prozent gesenkt werden. Indem nur noch vier verschiedene Gerätemodelle von HP eingesetzt werden, hat sich die Bedienung für die Mitarbeitenden deutlich vereinfacht, was sich in einer verbesserten Nutzerzufriedenheit widerspiegelt.

Das umfassende Sicherheitskonzept erfüllt sämtliche Gesetze und Vorschriften, die vonseiten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) an Unternehmen gestellt werden.
Dank der permanenten Überwachung aller sicherheitsrelevanten Einstellungen der Geräte können Probleme und Unregelmäßigkeiten frühzeitig erkannt und geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Bei Sicherheitsvorfällen beugt zudem eine automatisierte Wiederherstellung der Einstellungen möglichen Datenverlusten vor.

Das sagt der Kunde

"Durch die Umstellung unserer zentralen Druckverwaltung bei gleichzeitiger Reduktion unseres Portfolios auf 4 Standardmodelle können wir effizientere Arbeitsabläufe für die Maschinen-Bereitstellung und -Betrieb gewährleisten. Die Implementierung von Pull-Print hat die Sicherheit erhöht und die Druckkosten deutlich gesenkt. Insgesamt sparen wir im Vergleich zu vorher rund 25 % der Kosten. Nach einem Jahr Erfahrung freuen wir uns zudem über signifikant weniger Supportanfragen und Ausfälle, was zu einer gesteigerten Produktivität in unserem Unternehmen führt."

Frank Roßbach
IT Adminsitration CRONIMET Holding GmbH

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